Les Très Riches Heures du Duc de Berry / Der Herzog von Berry und seine Tres Riches Heures
Les Très Riches Heures du Duc de Berry
DIE KÖNIGIN DER HANDSCHRIFTEN
Das Stundenbuch „Très riches Heures du Duc de Berry“ zählt zu den berühmtesten und kostbarsten Handschriften des Mittelalters. Vor allem ihre ganzseitigen Miniaturen, die an kleine Tafelbilder erinnern, machen sie einzigartig. Sie beeindrucken durch vollendete Perspektive, elegante Figurenbewegungen und stimmungsvolle Landschaften. Besonders neuartig war die Verbindung höfischer Szenen mit einem ursprünglich liturgisch geprägten Stundenbuch für den privaten Gebrauch. Ebenso außergewöhnlich war die Berücksichtigung persönlicher Wünsche des Auftraggebers, des Herzogs von Berry – etwa durch die Darstellung seiner Schlösser oder seiner Neujahrsfeier. Das Bild gewinnt gegenüber dem Text Eigenständigkeit, ohne dessen Pracht zu mindern. Farbgebung, Komposition und Konzept machen das Werk mit seinen insgesamt 121 Miniaturen zur Krönung der Buchmalerei. Besonders beeindruckend ist der detailreiche Einblick ins mittelalterliche Leben, den die Handschrift gewährt. Alltagsszenen, die zeittypische Kleidung, zeitgenössische Architektur: all das ergibt einen einzigartigen Blick auf die Welt des 15. Jahrhunderts.
DIE ENTSTEHUNG EINES MEISTERWERKS
Der Herzog von Berry, einer der größten Kunstmäzene seiner Zeit, gab dieses Stundenbuch um 1410 in Auftrag. Nach seinem Tod 1416 blieb das Buch zunächst unvollendet. Über Erbschaften gelangte es in den Besitz des Hauses Savoyen. Erst um 1485 wurde es von Jean Colombe vollendet. Danach war das Stundenbuch lange Zeit verschollen, bis es 1856 vom Herzog von Aumale in Turin wiederentdeckt wurde. Heute befindet sich die Handschrift im Musée Condé in Chantilly bei Paris.
EIN UNGLAUBLICHES FENSTER IN DAS LEBEN DES SPÄTEN MITTELALTERS - EIN UNGLAUBLICHES STUNDENBUCH
Der Inhalt folgt dem klassischen Aufbau eines Stundenbuchs: ein reich bebilderter Kalender, marianisches zeigen. Die übrigen Monate (Februar, März, Juni, Juli, September, Oktober, November, Dezember) zeigen bäuerliche Arbeit. Auch hier tauchen die Schlösser des Herzogs auf, oft mit überraschender topografischer Genauigkeit. Einige Kalenderblätter wurden vermutlich von einem unbekannten Meister ergänzt, bevor Jean Colombe seine Arbeit aufnahm. Zusätzlich enthält das Werk acht ungewöhnliche Einzelbilder, etwa Darstellungen wie „Der anatomische Mensch“, „Die Hölle“ oder der „Plan von Rom“. Diese waren vermutlich nicht im ursprünglichen Konzept vorgesehen, stammen aber wohl ebenfalls von den Brüdern Limburg. Die Handschrift umfasst heute 208 Blätter auf hochwertigem Pergament. Neben den Miniaturen enthält sie reiche Goldverzierungen, prächtige Initialen und feines Rankenwerk – ein Zeugnis höchster Buchkunst. Trotz der Vielzahl an Künstlern wirkt das Werk erstaunlich einheitlich – eine Synthese höfischen Stils, italienischer und niederländischer Einflüsse sowie der Pariser Buchmalerei.
DER HERZOG VON BERRY – AUFTRAGGEBER UND MÄZEN
Jean, Herzog von Berry, geboren 1340, war der dritte Sohn König Johanns II. von Frankreich. Als Bruder von Karl V. und Philipp dem Kühnen war er eng mit den politischen Ereignissen seiner Zeit verflochten. Trotz seiner mächtigen Position war seine Epoche von Krisen, Krieg und inneren Unruhen geprägt: Der Hundertjährige Krieg, das abendländische Schisma, Machtkämpfe zwischen Orléans und Burgund, der Wahnsinn Karls VI. und die Niederlage bei Azincourt 1415 prägten seine Zeit. Der Herzog war nicht unumstritten; sein Pariser Stadthaus wurde 1411 verwüstet, sein Schloss Bicêtre geplündert und niedergebrannt. 1413 musste er vor den Burgundern fliehen. Er starb 1416 im Alter von 75 Jahren. Trotz der politischen Wirren war er ein begeisterter Kunstförderer: Er ließ Burgen und Schlösser errichten und ausstatten, sammelte Fol. 182r: Die Auferstehung Christi (zum Ostersonntag). Fol. 38v: Heimsuchung Mariens (Beginn der Laudes). Offizium, Passionszyklus, Psalmen, Heiligenbilder. Charakteristisch für die „Très riches Heures“ ist der Wechsel von großen, ganzseitigen Miniaturen und kleineren Bildfeldern, teils mit Textspalten kombiniert. Besonders auffällig ist die Entwicklung von den früh geplanten Kombinationen aus Bild und Text hin zu vollformatigen Bildseiten ohne Text – eine Neuerung, die die Künstler wohl im Einvernehmen mit dem Herzog vornahmen. Der Kalender beginnt mit den berühmten Monatsbildern, wobei die Darstellungen für Januar, April, Mai und August von den Brüdern Limburg stammen und höfische Szenen Juwelen, Textilien, Reliquien und vor allem Handschriften. Insgesamt besaß er mindestens 15 Stundenbücher, darunter die „Très riches Heures“.
DIE KÜNSTLER – DIE GRÖSSTEN MEISTER IHRER ZEIT
Die Hauptkünstler der Handschrift waren die Brüder Limburg – Paul, Hermann und Jean. Sie stammten aus dem Herzogtum Geldern. Ihr Onkel, der Maler Jean Malouel, brachte sie an den burgundischen Hof, wo sie zunächst an der „Bible moralisée“ arbeiteten. Nach dem Tod Philipps des Kühnen wechselten sie an den Hof des Herzogs von Berry, der ihnen zunächst die „Belles Heures“ und später die „Très riches Heures“ in Auftrag gab. Die Brüder arbeiteten gemeinsam, vermutlich unter der Leitung von Paul. Ihr Stil zeichnet sich durch feine Detailbeobachtung, elegante Figuren und sensible Farbstimmungen aus. Zum Zeitpunkt des Todes des Herzogs 1416 war etwa die Hälfte des Werkes fertiggestellt. Die übrigen Teile wurden Jahrzehnte später von Jean Colombe in Bourges ergänzt. Colombe, ein Vertreter des späten 15. Jahrhunderts, setzte die Arbeit nicht nur fort, sondern entwickelte sie weiter: Seine Miniaturen sind farbkräftiger, detailreicher, mit weiterführender Perspektive und intensiverem Goldgebrauch. Fol. 196r: Michaels Kampf mit dem Drachen (zum Fest des Erzengels). Der visionäre apokalyptische Kampf findet über Mont Saint Michel statt, einem der bedeutendsten Heiligtümer Frankreichs im Mittelalter. Kunsthistoriker vermuten noch eine weitere Hand, die um 1440 Teile – vor allem bäuerliche Szenen der Kalenderblätter – ergänzt haben könnte. Die Künstler der Initialen und Randverzierungen sind namentlich nicht bekannt, doch auch ihre Arbeiten zeigen große Meisterschaft und fügen sich harmonisch in das Gesamtkonzept ein.
DIE FAKSIMILE-EDITION
Nach 1410 und mit Ergänzungen um 1485 entsteht in Frankreich ein Codex, der heute zu Recht als eine der schönsten jemals geschaffenen Handschriften gilt. In 121 Miniaturen entfaltet sich eine faszinierende Welt des Mittelalters, kreiert in strahlenden Farben und glänzendem Gold: Die Très Riches Heures des Duc de Berry. Diese phantastische Handschrift im Format 29 x 21 cm wird dank neuester Technologien als perfekte Faksimile-Edition herausgegeben.
Originalgetreue Faksimile-Edition der Handschrift Ms. 65 des Musée Condé in Chantilly in einer streng limitierten Auflage von nur 800 Exemplaren weltweit. Unglaubliche 121 Miniaturen und zahlreiche prachtvolle Initialen sowie feingliedrige Dornblattranken illustrieren diese einzigartige Handschrift auf 205 Blättern im Format 29 x 21 cm in allerhöchster Kunstfertigkeit. Der Einband des Originals, ein Ledereinband in edlem Rot mit reicher Goldprägung, wird originalgetreu wiedergegeben – ein echtes bibliophiles Meisterwerk. Eine Luxuskassette schützt die wertvolle Edition. Der wissenschaftliche Begleitband beleuchtet alle Aspekte der Handschrift, geht ihrer spannenden Geschichte nach und erläutert alle Miniaturen ausführlich.
EIN EUROPÄISCHES GROSSPROJEKT MIT NEUESTEN TECHNOLOGIEN – EIN MEISTERWERK DER FAKSIMILIERUNGSKUNST
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DIE DOKUMENTATION MIT SECHS ORIGINALGETREUEN FAKSIMILEBLÄTTERN
Les Très Riches Heures du Duc de Berry ist das berühmteste illustrierte Manuskript des 15. Jahrhunderts. In 121 unglaublichen Miniaturen – darunter die weltberühmten Kalenderblätter – entfaltet sich ein atemberaubendes Panorama der Welt des 15. Jahrhunderts, ausgeführt in strahlenden Farben und glänzendem Gold. Die größten Meister ihrer Zeit waren an diesem Meisterwerk beteiligt.
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Steckbrief
Les Très Riches Heures du Duc de Berry | |
| Entstehungsjahr | Nach 1410, mit Ergänzungen um 1485 |
| Entstehungsort | Frankreich |
| Bibliothek | Musée Condé in Chantilly |
| Signatur | Ms. 65 |
| Umfang | 205 Blätter |
| Miniaturen | 121 Miniaturen |
| Genre | Stundenbuch, illuminierte Handschrift |
Die Edition
Les Très Riches Heures du Duc de Berry | |
| Format | 29cm x 21cm |
| Limitierung | 800 handnummerierte Exemplare |
| Bucheinband | Ledereinband in edlem Rot mit reicher Goldprägung |
| Artikel Nummer | |
| Verlag | Faksimile Verlag in Kooperation mit Panini Cultura |
Fragen und Antworten
Die Handschrift beeindruckt durch ihre 121 ganzseitigen Miniaturen, ihre detailreiche Darstellung des höfischen und bäuerlichen Lebens sowie durch die Verbindung von liturgischem Inhalt mit persönlichen Elementen des Herzogs, wie seinen Schlössern und Festen.
Die Brüder Limburg – Paul, Jean und Hermann – begannen die Arbeit um 1410. Nach dem Tod des Herzogs und der Künstler 1416 wurde das Werk jahrzehntelang nicht weitergeführt und erst um 1485 von Jean Colombe vollendet.
Die Zeit war geprägt vom Hundertjährigen Krieg, inneren Unruhen und dem Abendländischen Schisma. Trotz der politischen Wirren war der Herzog von Berry ein leidenschaftlicher Mäzen, der mehrere Stundenbücher in Auftrag gab und Kunstwerke sammelte.
Die Monatsbilder sind weltberühmt und zeigen eine außergewöhnliche Verbindung von höfischem Leben und bäuerlicher Arbeit. Sie bieten einen authentischen Einblick in das Alltagsleben des 15. Jahrhunderts und zeigen zudem Schlösser des Herzogs mit großer topografischer Genauigkeit.
Sie wurde mit modernster Technologie erstellt und reproduziert die Handschrift originalgetreu – inklusive Goldprägung, Pergamentoptik, Farben und Miniaturen. Eine begleitende wissenschaftliche Dokumentation liefert umfassende Informationen zur Entstehung und Bedeutung der Handschrift.
Stundenbücher waren Gebetbücher für den privaten Gebrauch, oft reich illuminiert, und halfen den Laien, dem klösterlichen Stundengebet zu folgen. Sie galten zugleich als Statussymbol des Adels.
Das Werk vereint Elemente der Pariser Buchmalerei mit niederländischer Detailtreue, italienischer Raumdarstellung und höfischem Internationalen Stil – ein Zeugnis des künstlerischen Austauschs im spätmittelalterlichen Europa.
Weil es weit mehr ist als ein liturgisches Gebetbuch: Mit seinen 121 meisterhaften Miniaturen verbindet es die klassische Struktur eines Stundenbuchs – Kalender, Marienoffizium, Passionszyklus und Heiligenfeste – mit detailreichen Szenen aus dem höfischen und bäuerlichen Alltag. So entstand ein Werk, das nicht nur spirituelle Andacht, sondern auch ein einzigartiges Bild des 15. Jahrhunderts vermittelt.
Galerie
Der Herzog von Berry und seine Très Riches Heures
Die Très Riches Heures du Duc de Berry gilt als die berühmteste und vielleicht schönste illustrierte Handschrift des Mittelalters. Sie ist nicht nur ein Meisterwerk der Buchmalerei des 15. Jahrhunderts, sondern auch ein faszinierendes Spiegelbild des Lebens und der Persönlichkeit ihres Auftraggebers: Jean de France, Herzog von Berry.
Jean de Berry – ein Fürst zwischen Politik und Kunst
Jean von Frankreich wurde am 30. November 1340 im Schloss Bois de Vincennes geboren. Als Sohn von König Johann II. stärkte er die noch junge Valois-Dynastie. Schon früh prägten ihn politische Krisen wie die Pest, die seine Mutter forderte, und der Hundertjährige Krieg.
Mit nur 16 Jahren wurde er Graf von Poitiers und königlicher Generalleutnant in Languedoc. Sein Ruf als habgierig entstand in dieser Zeit, da er für Steuereintreibungen zuständig war. Nach der Gefangennahme seines Vaters in der Schlacht von Poitiers 1356 musste Jean selbst in englische Gefangenschaft. Dort entwickelte er ein großes Interesse für Heraldik, Emblematik und die symbolische Kraft von Farben, Wappen und Tieren – Elemente, die später in seinen Kunstaufträgen eine zentrale Rolle spielen sollten.
Trotz aller politischen Wirren war Jean de Berry nicht nur ein einflussreicher Staatsmann, sondern auch ein leidenschaftlicher Kunstmäzen. Er sammelte illuminierte Handschriften, förderte Architektur und Gärten und gilt als einer der ersten großen Kunstsammler des europäischen Mittelalters.
Die Très Riches Heures – ein unvollendetes Meisterwerk
Um 1410 gab Jean de Berry eines seiner bedeutendsten Projekte in Auftrag: die Très Riches Heures. Diese prächtig illuminierte Handschrift ist ein Stundenbuch, das Gebete, Liturgie und einen berühmten Kalenderteil enthält.
Das Besondere: Die Miniaturen der Très Riches Heures verbinden religiöse Darstellungen mit Szenen aus dem höfischen Leben und der Welt des Herzogs. Schlösser, Landschaften und Städte, die für Jean von Bedeutung waren, tauchen immer wieder auf – vom „Séjour de Nesle“ bei Paris bis zur Silhouette von Poitiers.
Auch persönliche Erinnerungen und politische Ereignisse finden sich im Werk: So spiegelt die Darstellung der Schwarzen Pest die Tragödie wider, die seine Familie prägte. Das Festmahl der Januar-Miniatur wird wiederum mit dem „Frieden von Arras“ in Verbindung gebracht.
Symbolik: Der Bär des Herzogs
Besonders eindrucksvoll ist die Symbolsprache in den Très Riches Heures. Jean de Berry hinterließ in seinen Manuskripten eine sehr persönliche Handschrift: Wappen, Embleme und vor allem sein Symboltier, der Bär, ziehen sich durch viele Darstellungen.
Der Bär stand für Stärke und Wildheit, zugleich aber auch für gezähmte Macht, wenn er mit Maulkorb oder geritten dargestellt wurde. Der Herzog ließ sich mit Bärenfellen kleiden, hielt lebende Bären in seinen Tierparks und machte das Tier zu seinem persönlichen Erkennungszeichen – ein Ausdruck seiner Macht, aber auch seines Selbstverständnisses.
Künstler und Nachwirkung
An den Très Riches Heures arbeiteten mehrere der bedeutendsten Buchmaler ihrer Zeit, darunter die Brüder Limburg. Auch wenn das Werk nach dem Tod des Herzogs 1416 unvollendet blieb, gilt es als ein Höhepunkt der gotischen Buchkunst.
Jean de Berry war damit nicht nur ein Auftraggeber, sondern auch ein Visionär: Seine Liebe zu Architektur, Gärten und illuminierten Handschriften schuf ein Vermächtnis, das bis heute bewundert wird.
Bedeutung für die Kunstgeschichte
Die Très Riches Heures du Duc de Berry sind weit mehr als ein Stundenbuch. Sie sind ein einzigartiges Zeugnis des höfischen Lebens im Spätmittelalter, ein Panorama politischer und persönlicher Ereignisse und ein Meilenstein in der Entwicklung der Buchmalerei.
Heute gilt das Manuskript als ein Schlüsselwerk der europäischen Kunstgeschichte und macht den Herzog von Berry unsterblich – nicht als Krieger oder Herrscher, sondern als leidenschaftlichen Sammler und Förderer der Künste.
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